SV Igersheim
Chronik

     

 

 

Chronik

heute

137 Mitglieder, (Stand September 2018)

10 Luftdruckstände, 5 KK-50m-Stände
10 25m-Stände für Kurzwaffen Klein- und Großkaliber

 

18m Bogenplatz mit 5 Stände

LG: 1 Mannschaft  Kreisliga
LP: 2 Mannschaften Kreisliga
SpoPi:1Mannschaft Bezirksoberliga, 2 Mannschaften Bezirksliga,
1 Mannschaft Freie Pistole
(Stand September 2018)

   
   
2018 Erneuerung Dach, Renovierung Nebenräume, Treppenhaus
   
2017 Renovierung Gastraum, Küche, Toiletten
   
2016  
   
2015

Austausch Fenster im Gastraum

   
2014  
   
2013  
   
2012  
   
2011 Einweihung Bogenschießanlage
   

2010

 
   

2009

Renovierung Luftdruckwaffenstand
   

2008

 
   

2007

 
   

2006

 
   

2005

Die über 40 Jahre alte Vereinsfahne wird für 2800 Euro renoviert

   

2004

Der SV Igersheim geht online!

   

2000

Juli Jubiläumsfeierlichkeiten 75 Jahre Schützenverein Igersheim

   

1994

Pistolenstandeinweihung mit großem Preisschießen

   

1992-94

Erweiterung der Sport-Pistolenanlage um 6 neue Stände unter der Regie von Walter Rögk, der seine gesamte Freizeit diesem Bau opferte

   

1990

im Juli Teilnahme des Vereins am großen historischen Umzug anlässlich der „900 Jahr-Feier“ der Gemeinde Igersheim

   

1989

Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an Franz Ikas für 25 Jahre im Ehrenamt als 1.

   

1984

239 Mitglieder, darunter 16 Jugendliche

   

1983

Installierung von 5 neuen 50m-Bahnen, ab 1983 bis heute jährlich Vergleichsschießen der Igersheimer Vereine zur Kameradschaftspflege (1987 nahmen 392 Starter für 29 Mannschaften teil)

   

1982

erstmals Jahreshauptversammlung im eigenen Haus, Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den 1. Vorsitzenden Franz Ikas (im Amt 1964-1989), erstmals Ausrichtung des Bezirksschützentages

   

1981

offizielle Schützenhauseinweihung zusammen mit Feierlichkeiten zur 25jährigen Wiedergründung

   

1979

Patenschaft für SG Gelchsheim

   

1978-80

Neubau des großzügigen Schützenhauses mit innen liegendem Luftdruckwaffenstand (10 elektrische Bahnen durch Spender finanziert), Gastwirtschaft mit großem Nebenraum und Jugendraum

   

1978

beim Festzug anlässlich des 500jährigen Bestehens der DMSG Bad Mergentheim wurden erstmals die neuen Schützenanzüge der Öffentlichkeit vorgestellt.

   

1976

Heinz Helm nimmt an der Weltmeisterschaft im „sportlichen Verteidigungsschießen“ teil.
Anschaffung von Schützenketten für die Schützenkönige.

   

1970

Anfang der 70er Jahre schießsportliche Höhepunkte durch die Pistolenschützen Brand, Imhof, Fleischmann, Kasparek, Schieser, Schmitt, Stehle, Teschinsky, durch Walter Schieser als Landeskader-Mitglied

   

1969

Seit 1969 fand regelmäßig ein Vergleichsschießen mit Dienst- und Sportwaffen zwischen der Pistolenabteilung des Vereins und der Landespolizei statt. Die jährliche Königsproklamation erfolgte durch den Bürgermeister vor dem Rathaus, ab 1975 mit Königsball in der Mehrzweckhalle.

   

1968-87

war der ehemalige Vorsitzende des Vereins (1961-64) Stefan Weinisch BOSM

   

1968

Übernahme Patenschaft für Schützengilde St. Ägidius Ailringen

   

1967

Einweihung des erweiterten Schützenhauses mit einem bewirtschafteten Aufenthaltsraum sowie 5 KK-, 10 LG- und 4 Pistolenbahnen und der Möglichkeit, ab jetzt auch im Winter zu trainieren

1966

Bildung einer Pistolenabteilung und Beginn des Schützenhausneubaus

   

1964/65

große sportliche Erfolge bei Stadtmeisterschaften, Kreisschießen und Pokalschießen, 100 Leistungsnadeln erschossen

   

1963

Juli Fahnenweihe mit der SGes Hubertus Versbach als Patenverein, Übernahme der Patenschaft beim SV Wachbach

   

1962

großer sportlicher Erfolg beim 11. Unterländer Bezirksschützenfest mit der Erringung der Bezirkswanderfahne bei 29 teilnehmenden Luftgewehrmannschaften

   

1959-65

alljährlich wurden aus den eigenen Reihen das Faschingsprinzenpaar, die Garde und zusammen mit dem Sängerkranz ein Elferrat gewählt. Der Schützenverein ist damit die Mutter der Fastnachtsgesellschaft „Kalrobia“ und beteiligt sich heute noch am Igersheimer Faschingsumzug mit Hexenhaus und Hexen.

   

1958

21./22.6. Einweihung des neuen kleinen Schützenhauses mit Schießstand auf dem historischen Gelände des alten Schützenhauses "Am Spießle" mit Preisschießen

   

1956

9.7. Wiedergründung mit 22 Mitgliedern, in der Vorstandschaft Julius Knolmayer und Franz Ikas, Schießsport unter primitivsten Verhältnissen in der Turnhalle

   

1945

durch die Besatzungsmacht war der Schießsport untersagt, das Schützenhaus wurde abgebrochen.

   

1939

am 12.12.letzte Aktivität des Vereins: Weihnachtsgeschenk für die „Schützenbrüder unter den Waffen“ im Wert von 40,89 Mark

1935

Umbenennung in „Schützenverein Igersheim“

   

1934

Es musste seit diesem Jahr den Mitgliedern der SA und des Stahlhelm das Schießtraining erlaubt werden und erst nach Beschwerde beim Württembergischen Sportverband für Kleinkaliberschießen durfte von ihnen eine Schießgebühr von ½ Pfennig pro Schuss erhoben werden.

   

1928

bis 1939 jährlich Durchführung von Preisschießen und Faschingsveranstaltungen

   

1927

bereits 40 Mitglieder, Schießstanderweiterung auf 5 Bahnen, erstes großes Preisschießen mit fast 300 Schützen und Schützenfest

   

1925

27. 2.1925 Gründungsversammlung der „Kleinkaliberschützenabteilung des Krieger- und Militärvereins Igersheim“ mit 26 Mitgliedern, davon 6 Jugendliche

   

1925

Baubeginn der Schießanlage „Am Spießle“ in Form einer Blockhütte mit 3 Schießbahnen, am heutigen Standort des Schützenhauses