SV Igersheim
Sportberichte

 

Luftgewehrwettkampf im Dezember

Ein etwas schwächerer Wettkampf im Dezember (1410 Ringe) ganz ohne Gegner ließ

den Abstand zum Tabellenzweiten Mergentheim leider größer werden und auf jetzt

44 Ringe anwachsen. Es ist schon ungewöhnlich, dass die schlechteren Ergebnisse

in dieser Saison bei beiden Igersheimer Leerwettkämpfen herauskamen.

Der Vergleich der Einzelleistungen zeigt, dass Jens Bräu (364) und  Jürgen Gregor (360)

in etwa in ihrem Saisonschnitt schossen. Nur Michael Zorn blieb mit 353 Ringen einiges

unter seinem. Trotzdem ist er mit 7 Ringen Vorsprung weiterhin bester Igersheimer vor

Jens Bräu. Da auch Franzi Pritzkow schwächelte, kam diesmal wieder Martin Müller

in die Wertung mit der bei Mannschaftskameraden beliebten Schnapszahl von 333 Ringen.

                                                                                                                D. Müller

 

Dezemberwettkämpfe Luftpistole

Durch den Sieg in Weikersheim (1436:1444) konnte sich IGH 1 wieder an die Spitze

der Kreisliga zurückkämpfen und führt jetzt mit allerdings nur 3 Ringen die Tabelle

vor eben Weikersheim 1 an. 1444 Ringe bedeuten, dass seit Saisonbeginn

zum 3. Mal in Folge eine Leistungssteigerung möglich war. Die wesentlichen Ringe

steuerte unerwartet Walter Rögk bei, der mit hervorragenden 358 Ringen seit

Jahren mal wieder sein Können im Wettkampf unter Beweis stellte.

Ebenfalls 358 Ringe lieferte Sohn Matthias und egalisierte damit seine Saisonbestleistung.

Das gelang auch Michael Zorn mit 364 Ringen. Alexander Becker reichten 364 Ringe,

um weiterhin an der Spitze der Einzelwertung zu stehen.Eine herbe Niederlage musste

dagegen IGH 2 zuhause gegen Wachbach 2 einstecken (1312:1402),

wobei nicht die Niederlage an sich enttäuschend war, sondern die mäßige

Mannschaftsringzahl.Die beiden Mannschaftsbesten Günter Bräu (sehr gute 352 Ringe)

und Kurt Käpplinger (zufriedenstellende 340) erzielten in etwa ihrem Schnitt

entsprechende Ring-Zahlen, nur fehlten leider zwei weitere gute Ergebnisse

aus dem Team. So kam Martin Müller unerwartet mit 311 Ringen in die Wertung,

zum ersten Mal in dieser Saison. Helmut Michel hatte keinen guten Tag erwischt (309),

aber keiner der Kollegen konnte ein besseres Resultat erzielen und für ihn einspringen.

Platz 4 in der Tabelle scheint für IGH 2 in weite Ferne gerückt zu sein, jetzt muss sogar

MGH 1 als Verfolger gefürchtet werden. Aber es sind noch 2 Wettkämpfe in der Saison

zu absolvieren – neues Jahr, neues Glück?

Dezemberwettkämpfe Sportpistole

Mit guten, aber nicht exzellenten 815 Ringen besiegte IGH 1 Niederstetten 1 (805).

So konnte Geifertshofen 1 mit 822 Ringen zu Igersheim aufschließen, beide

Mannschaften besetzen nun gemeinsam den 2. Rang in der Bezirksoberligatabelle.

“Zum Ausgleich“ eroberte dafür Michael Zorn mit seinem Saisonbestergebnis von

281 Ringen allein die Spitze der Einzeltabelle, jedoch sind die Verfolger nicht weit,

die ersten 5 Schützen trennen nur 12 Ringe. Danach kommt gleich Alexander Becker,

diesmal schaffte er 269 Ringe. Auf demselben Tabellenrang liegen jetzt Gottfried Müller

und Matthias Rögk, aber letzterer behielt im Dezember-Wettkampf

das bessere Ende für sich mit 265 Ringen.

Luftgewehrwettkampf im November

Keiner konnte erwarten, dass Jens Bräu sein außergewöhnliches Ergebnis

vom Vormonat wiederholen würde, 358 Ringe im Heimkampf gegen Mergentheim 2

sind jedoch durchaus positiv zu werten. Dass die Mannschaftsleistung im

Durchschnitt lag, war den anderen Kameraden Michael Zorn,  Jürgen Gregor und

Martin Müller zu verdanken, die alle ihr Saisonbestergebnis lieferten,

nämlich Zorn prima 372, Gregor 362 und Müller 340 Ringe. In der Tabelle hält sich

Mergentheim 2 durch den knappen Sieg (1432:1434) weiterhin vor Igersheim,

aber der Abstand von nur 5 Ringen lässt Igersheim noch auf Platz 2  hoffen.

In der Einzeltabelle hat sich Zorn um einen Platz auf 4 verbessert,

Bräu behält Platz 6, Gregor hat ebenfalls einen Platz gewonnen und steht aktuell auf 12.

                                                                                                           D. Müller

 

Sportpistolenwettkämpfe im November

Spopi 3 konnte mannschaftlich tatsächlich noch einmal die Ringleistung erhöhen

und kehrte als Sieger aus Wachbach heim (754:749 gegen Wachbach 3).

Zu verdanken war das in erster Linie Günter Bräu, welcher mit sehr guten

255 Ringen sogar über 20 Ringe mehr als in den vorigen Wettkämpfen erzielte.

Ranglistenbester von Spopi 3 bleibt Kurt Käpplinger mit gewohnt guten 256 Ringen,

Helmut Michel lieferte 243 Ringe zum Mannschaftsergebnis dazu.

Spopi 2 ist wohl noch mehr Lob zuzusprechen, 773 Ringe waren in den letzten Jahren

nie erzielt worden. Der haushohe Sieg über MGH 1 war damit klar und hatte zur

Folge einen Sprung in der Tabelle von Platz 8 auf 5. Alle 3 Wertungsschützen waren

in guter Verfassung, Simon de Marco durfte sich über eine neue persönliche

Bestleistung von 262 Ringen besonders freuen.

Günter Michel (260) und Wolfgang Szuba (251) schossen auf ihrem guten Niveau.

Dass Spopi 1 in der Bezirksoberliga nicht ebenfalls ihren Oktoberwettkampf toppen konnte,

war zu erwarten, aber der Sieg gegen Weikersheim 1 mit 818:762 Ringen reichte,

um den 2. Tabellenplatz zu bestätigen. Allerdings stehen 2 Verfolger in Lauerstellung

und der erste Platz scheint bereits von Künzelsau abonniert zu sein. In der Einzelrangliste

setzte sich Michael Zorn durch seine abermals geschossenen 279 Ringe jetzt an die Spitze.

Auch Alexander Becker konnte seine Topleistung vom Vormonat wiederholen (277),

machte einen Platz gut und befindet sich jetzt auf Platz 4. Wer von den beiden anderen

Teamkameraden jeweils noch in die Wertung kommt, ist stets ein Wettbewerb zwischen

Gottfried Müller und Matthias Rögk. Diesmal hatte Oldie Müller um 1 Ring die Nase vorn (262).

Einzelne Top-Leistungen in der Luftpistole im November

Bei nur 7 Mannschaften in der Kreisliga ist es nicht verwunderlich,

dass beide Igersheimer Teams auch mal gegeneinander antreten dürfen/müssen,

was im November der Fall war. In der Lupi 1 war wieder Alexander Becker der Star,

mit unglaublichen 374 Ringen verteidigte er seinen Spitzenplatz und hat bereits einen

Abstand von 20 Ringen auf den Ranglistenzweiten herausgeschossen.

357 Ringe fand Michael Zorn überhaupt nicht zufriedenstellend.

Für Matthias Rögk waren 352 Ringe durchschnittlich, für Gottfried Müller dagegen

die gleiche Ringzahl das beste Ergebnis in dieser Saison. Diese 4 Schützen erzielten

zusammen sehr feine 1435 Ringe und gewannen den hausinternen Wettbewerb

zwar erwartungsgemäß aber auch unerwartet hoch. Denn Lupi 2 brachte mit

nur 1339 Ringen bei weitem nicht ihre normale Leistung.

Und das, obwohl Günter Bräu mit 364 Ringen ein phantastisches,

persönliches Bestresultat aufstellte. Aber leider lief es bei den anderen

3 Wertungsschützen nicht so gut, alle schossen Ringzahlen unter ihrem

Durchschnitt (Kurt Käpplinger 333, Helmut Michel 324, Claudia Lochner 318).

Unter den ersten 9 in der Einzelrangliste stehen erfreulicherweise

4 Igersheimer: Becker auf 1, Zorn auf 3, Rögk auf 7 und Bräu auf 9.

 

Leistungssteigerungen bei allen Luftdruckwaffenwettkämpfen

Will man den Oktoberrundenwettkampf in der Disziplin Luftgewehr richtig einordnen,

muss man nochmals tiefer im Archiv stöbern als letzten Monat: diesmal sind es

bereits 4 Jahre her, dass man fürs Igersheimer Team so gute Ergebnisse findet,

wie sie jetzt in Weikersheim erzielt wurden: 1440 Ringe.

Die Mannschaftszusammensetzung hat sich in diesem Zeitraum verändert,

neuer „Shooting Star“ ist Jens Bräu, der mit 375 Ringen ein absolutes

Spitzenergebnis und sicherlich eine persönliche Bestleistung ablieferte.

In der Einzelrangliste steht er jetzt auf Platz 6 und hat somit bis auf 4 Ringe zu

Mannschaftskamerad Michael Zorn (Platz 5) aufgeschlossen, dessen

ausgezeichnete 371 Ringe ebenfalls hervorgehoben werden müssen.

Hätte Teamkollege Jürgen Gregor nicht etwas geschwächelt (350),

wäre der 2. Platz in der Kreisligatabelle gehalten worden, so ging

Mergentheim2 mit 3 Ringen an Igersheim vorbei.

Der Kampf um den 2. Tabellenplatz scheint nur zwischen diesen beiden

Mannschaften entbrannt zu sein, denn der Spitzenreiter Niederstetten

hat bereits einen gehörigen Vorsprung. Mit Spannung wird nun die

nächste Begegnung im November in Igersheim gegen Mergentheim erwartet.

Nicht unerwähnt sollen die 344 Ringe von Franzi Pritzkow bleiben,

deren Ergebnis in die Mannschaftswertung mit einfließt und für Stabilität sorgt.

Einen tollen Anblick bietet die Einzelrangliste in der Kreisliga der Lupi-Schützen,

denn auf den Plätzen 1 und 2 stehen Igersheimer der

Mannschaft LuPi 1. Alexander Becker toppte sein Ergebnis vom Vormonat

und schoss sensationelle 369 Ringe. Das ist nicht nur die beste Schießleistung

aller in der diesjährigen Kreisliga-Saison, das wäre sogar landesligawürdig.

10 Ringe dahinter auf Platz 2 reiht sich Michael Zorn mit guten 361 Ringen ein.

Matthias Rögk präsentierte sich mit 358 Ringen ebenfalls sehr stark.

Als Vierter der Wertung war Gottfried Müller über seine 339 Ringe eher

weniger begeistert. Trotzdem reichte es mannschaftlich zu einer kleinen

Leistungssteigerung – mit dem Wermutstropfen allerdings,

dass Weikersheim 1 Igersheim 1 dennoch in der Tabelle vom 1. Platz verdrängte.

Auch bei Lupi 2 – ebenfalls Kreisliga – lief es prima im vereinsinternen

Oktoberwettkampf: 3 der 4 Wertungsschützen konnten sich im Vergleich zum

Vormonat steigern, so dass auch das Mannschaftsergebnis sich verbesserte

und ein Tabellenplatz gewonnen wurde. Nach wunderbaren 353 Ringen setzte

sich Kurt Käpplinger um 2 Plätze verbessert auf Rang 9,

Günter Bräu kletterte 3 Plätze nach oben auf 11, weil er schöne 348 Ringe erzielte.

Den größten Sprung vollzog Helmut Michel, mit 341 Ringen machte er 6 Plätze gut.

Auch Claudia Lochners 327 Ringe bescherten ihr einen Platzgewinn und

ergänzten die Mannschaftswertung.

Beim Blick auf die Kreisligatabelle Luftpistole nach dem ersten Drittel der Saison

schaut es so aus, dass IGH 1 sich mit Weikersheim um den 1. Platz streiten könnte.

Wachbach steht relativ komfortabel auf Platz 3 und IGH 2 kämpft

mit Laudenbach um Platz 4 von 7 Teams.

                                                                                                                          D. Müller

 

Igersheims Spopi-Schützen im Oktober

Alle 4 Schützen der Spopi 1 verbesserten sich in ihrer Schießleistung beim

zweiten Rundenwettkampf der Saison. Deswegen muss man schon mehr als

zweieinhalb Jahre im Archiv zurückblättern, bis man ein solch gutes

Mannschaftsergebnis für Igersheim wiederfindet. 827 Ringe gegen

Wachbach 1 (806) wurden in dieser Saison nur vom Landesligaabsteiger

Künzelsau getoppt, so dass IGH 1 weiterhin auf Platz 2 der

Bezirksoberliga-Tabelle stehen darf. Michael Zorn nähert sich seinen besten

Zeiten, sehr gute 279 Ringe brachten ihm eine Platzverbesserung auf

Rang 3 in der Einzeltabelle. Nur wenig „schlechter“ schoss Neuling

Alexander Becker, mit fantastischen 277 Ringen gewann er 2 Plätze und

befindet sich aktuell auf Rang 5. Als dritter in der Mannschaftswertung

steigerte sich Gottfried Müller um 9 Ringe auf 271, Matthias Rögk konnte sich

um 4 Ringe verbessern auf 267.

Die Gruppenzusammenstellung in der Bezirksliga brachte es mit sich, dass die

beiden anderen Igersheimer Mannschaften im Oktober gegeneinander

antreten durften – oder mussten? Für Spopi 2 zog der besondere Stress eine

Leistungseinbuße von 8 Ringen in der Mannschaftswertung nach sich und

deswegen einen kleinen Rutsch in der Tabelle von Platz 6 auf 8.

Einzig Günter Michel verbesserte sich um 9 Ringe auf 262 Ringe und kletterte

gleich um 5 Plätze auf Rang 10. Im Gegenzug verloren Simon de Marco (250)

und Wolfgang Szuba (242) ein paar Plätze. Allerdings konnte Spopi 2

mit 754:740 Ringen die vereinsinterne Konkurrenz gerade noch so in Schach halten.

Denn Spopi 3 schien durch den besonderen Wettkampf beflügelt zu werden,

sowohl Helmut Michel (243) als auch Rolf Hagemeister (240) steigerten sich um

jeweils 10 Ringe im Vergleich zum September. Kurt Käpplinger bleibt mit

257 Ringen das Zugpferd der dritten Mannschaft, er steht immer noch 1 Platz vor

Günter Michel aus der 2. Mannschaft, nämlich auf Rang 9 von über 100 Schützen der Liga.

                                                                                                                   D. Müller

Igersheimer Schützen sind gut in die neue Wettkampfsaison gestartet

In den 3 Winterdisziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Sportpistole gehen dieses Jahr für

Igersheim an den Start: 1 Luftgewehr-Mannschaft in der Kreisliga B,

2 Luftpistolen-Mannschaften ebenfalls in der Kreisliga und 3 Sportpistolen-Mannschaften

in den „Bezirksliga“ und „Bezirksoberliga“ genannten Klassen. Dabei bilden die Kreisligen

in den Luftdruckwaffen zwar nominell die unterste Leistungsklasse, aber sie sind auch

die einzigen, die nach dem historischen Rundenwettkampfmodus schießen. So kann es sein,

dass die Schießleistungen zwar für eine höhere Liga ausgereicht hätten, aber die

Mannschaftsschützen den Kampf Mann-gegen-Mann ablehnen und deswegen in der

untersten Liga verbleiben müssen. Bei der Sportpistolenrunde gibt es nur einen Schießmodus,

deswegen sind die Ligen leistungsmäßig aufgebaut: als unterste Liga die Bezirksliga Hohenlohe,

darüber die Bezirksoberliga, danach als höchste nur noch die Landesliga Württemberg.

Sportpistole Bezirksoberliga

Der 1. Wettkampfmonat brachte 5 Teams dicht gedrängt an die Tabellenspitze, sie hatten

jeweils zwischen 810 und 813 Ringen erzielt. Igersheim 1 setzte sich mit sehr guten 812 Ringen

auf Rang 2. Die Mannschaftszusammensetzung hat sich seit der Vorsaison wesentlich verändert,

Senior Walter Rögk nimmt eine Auszeit. Neumitglied und aktueller Schützenkönig

Alexander Becker feierte mit wunderbaren 273 Ringen seinen Einstand und landete gleich auf

Rang 7 in der Einzelwertung. Allein Michael Zorn mit 276 Ringen konnte ihn toppen,

aktuell ist er auf Platz 4. Als Dritter kam Matthias Rögk mit 263 Ringen in die Wertung,

er ließ Gottfried Müller mit 262 knapp hinter sich.

Sportpistole Bezirksliga

Sehr zufrieden darf Igersheim 2 auf den Saisonstart blicken, 762 Ringe und der Sieg über

Wachbach 3 reichten locker für Platz 6 unter 31 Teams. Die Überraschung des Tages war

Simon de Marcos Ergebnis von 257 Ringen, sein persönlich bestes Resultat in einem Wettkampf.

Nachdem er erst seit eineinhalb Jahren Mitglied ist, schießt er inzwischen mit einer eigenen Waffe,

das gab wohl einen ordentlichen Motivationsschub und katapultierte ihn auf Rang 12 im Einzel.

Eng beieinander lagen mal wieder die Ergebnisse von Günter Michel (253) und

Wolfgang Szuba (252). Erfreulich und erwähnenswert ist der Leistungssprung von Thomas Hügen,

244 Ringe sind auch sein Bestergebnis in einem Wettkampf.

Igersheim 3 dürfte nicht ganz so zufrieden mit dem Mannschaftsergebnis gegen Mergentheim 1

gewesen sein, auch wenn sie auswärts mit 709:724 Ringen gewannen. Der Vergleich mit letzter

Saison lässt aber erwarten, dass sie sich in den weiteren Wettkämpfen mannschaftlich wesentlich

steigern können und werden. Kurt Käpplinger glänzte dafür mit 259 Ringen, wodurch er sich

auf dem exzellenten Rang 11 von 76 Schützen platzierte. In die Wertung kamen die

Teamkollegen Helmut Michel (233) und Günter Bräu (232),

Rolf Hagemeister (230) reihte sich knapp dahinter ein.

Luftgewehr Kreisliga B

In der Historie der Igersheimer Luftgewehrschützen muss man schon 3 Jahre zurückgehen,

um ein solch gutes Mannschaftsergebnis zu finden, wie es jetzt im September erzielt wurde:

1424 Ringe brachten den 2. Tabellenplatz bei 9 Kreisliga B-Teams. An der Spitze befinden

sich mit prima Resultaten die üblichen Leistungsträger Michael Zorn (366 Ringe) und

Jürgen Gregor (360). Aber Jens Bräu, der erst die 2. Saison aktiv wieder bei den LG-Schützen

mitmischt, ist ihnen dicht auf den Fersen, mit 358 Ringen schoss er sein bisher bestes

Wettkampfergebnis. Als Vierte kam mit etwas Abstand Franziska Pritzkow (340) in die

Wertung. In der Einzeltabelle belegen die besten Igersheimer die Plätze 6, 7 und 9.

                                                                                                      D. Müller

 

Luftpistole Kreisliga

In der letzten Saison schoss Lupi 1 noch in der Bezirksoberliga im so genannten Ligamodus.

Der - nicht unwillkommene - Abstieg in die Kreisliga bedeutet nun die Rückkehr zu der

„alten“ Schießmethode, in der die Einzelergebnisse der 4 besten Schützen pro Wettkampf

addiert werden. In dieser Kreisliga mit insgesamt 7 Teams befindet sich auch Lupi 2 aus

Igersheim, so dass im Laufe der Saison alle Igersheimer Lupi-Schützen zweimal direkt

aufeinandertreffen werden. Als weitere Folge des Abstiegs wurde die Teamzusammensetzung

geändert, deswegen macht es keinen Sinn, Mannschaftsergebnisse mit dem Vorjahr zu

vergleichen, bei den Einzelresultaten ist das aber durchaus möglich.

Als ersten Gegner empfing Lupi 1 die Nachbarn aus Weikersheim, die mit 9 Ringen Differenz

geschlagen werden konnten (1425:1416). Igersheim 1 setzte sich damit im September

an die Tabellenspitze. Zur allgemeinen Überraschung entpuppte sich der

Neuzugang Alexander Becker auch in dieser Disziplin als echtes Schießtalent,

mit tollen 366 Ringen übertrumpfte er sogar Michael Zorn (364), der die letzten Jahre die

Igersheimer Rangliste souverän angeführt hatte. Beide besetzen die Ränge 2 und 3 in der

Einzelrangliste. Bald dahinter reiht sich erwartungsgemäß Matthias Rögk mit

350 Ringen auf Platz 8 ein. Das Wertungsergebnis vervollständigte Gottfried Müller mit 345 Ringen.

Lupi 2 startete in die Saison leider mit einer Niederlage in Wachbach (1398:1353) und landete

so nach der Septemberrunde auf Platz 5. Kurt Käpplinger war in dieser Begegnung bester

Igersheimer mit schönen 348 Ringen, während Günter Bräu im Hinblick auf die vergangene

Saison von sich wahrscheinlich ein paar Ringe mehr erwartet hätte als 345.

Beide Schützen belegen die Ränge 11 und 14 im Einzel. Claudia Lochner hatte nach einer

Waffenreparatur neues Selbstvertrauen und schaffte 331 Ringe, eine Trefferzahl,

die sie schon länger nicht mehr erreichen konnte. Die 329 Ringe von Helmut Michel entsprechen

dagegen in etwa seinem letztjährigen Durchschnitt.

                                                                                                 D.Müller

 

Abschneiden im Bezirkspokal frustrierend

 

Dieser Bericht über den Igersheimer Auftritt beim diesjährigen Bezirkspokal in den

Pistolen-Disziplinen kann kurz gehalten werden, denn Igersheim schied jeweils in

der ersten Runde aus. Die Sportpistolenschützen mussten in Beimbach antreten,

dort verloren sie unglücklich und denkbar knapp mit 2 Ringen Differenz.

Allerdings war die Gesamt-Ringzahl der 5 Wertungsschützen so mittelmäßig,

dass ein Weiterkommen bis in die dritte und gleichzeitig schon finale Runde sicher

nur zusätzlichen Frust ausgelöst hätte. Die fürs Finale qualifizierten Mannschaften

schossen im Schnitt mehr als 70 Ringe besser.

In der Disziplin Luftpistole zeigte sich die Unterlegenheit in der ersten Runde gegen

und in Öhringen deutlicher. Aber auch bei einem glücklichen Durchmarsch gegen

schwächere Gegner wäre es in der Finalrunde schwierig geworden – da würden

sicher 20 Ringe mehr gefordert sein, um aufs Treppchen zu kommen.

Allgemein muss konstatiert werden, dass der Trend zur immer geringer werdenden Anzahl

von teilnehmenden Vereinen anhält. Von 16 gemeldeten für Sportpistole traten in der

1. Runde nur 8 zu einem Wettkampf an, 4 kamen kampflos weiter. Von diesen 8 „Siegern“

erschienen auch nur 6 zur 2. Runde. Bei Luftpistole bietet sich ein ähnliches Bild:

15 gemeldete Mannschaften, 5 echte Wettkämpfe in der 1. Runde, 3 Mannschaften

kampflos weiter. Wenigsten die 2. Runde mit 4 k.o.-Begegnungen wurde komplett durchgeführt.

Fazit wie schon seit einigen Jahren: Lohnt sich der organisatorische Aufwand

für diesen Bezirkspokal (zumindest in den Pistolendisziplinen) noch?

                                                                                                                      D. Müller

 

Der Schützenverein Igersheim hat eine neu gebildete Freie-Pistolen-Mannschaft

 

Die Königsdisziplin der Pistolenschützen ist die Freie Pistole. Warum? Vermutlich,

weil der Wettbewerb besonders lange dauert. 60 Schuss Kleinkalibermunition in

2 Stunden zu schießen ist schon eine große Leistung. Die Waffe ist schwerer als

ede andere und das einhändige konzentrierte Visieren auf die Entfernung von 50 m

ist auch anstrengender als mit jedem anderen Sportgerät. Dennoch kann man

damit ausgesprochen sensationelle Ergebnisse erzielen. Der Weltrekord liegt

bei 583 Ringen von 600 möglichen, fast unglaublich, wenn man sich überlegt,

dass der 10er bei dieser Disziplin nur etwas größer als ein altes 5 Mark Stück ist.

Der Weltrekordler hat also bei 60 Schuss nur 17-mal die Zehn nicht getroffen.

Auf 50 m Entfernung!

Ein "normaler" Schütze ist froh, wenn er über 500 Ringe erzielt, beim so genannten

„kleinen Programm“ mit 30 Schuss wären das 250 Ringe als Ziel. Dieser Modus

wird in der Freundschaftsrunde während der Sommersaison in Baden-Württemberg

von 33 Mannschaften geschossen, aufgeteilt in 2 Gruppen zu 18 und 15 Teams.

Die teilnehmenden Vereine konzentrieren sich im Großraum Stuttgart, so dass

Igersheim sehr froh war, in seiner Untergruppe die relativ nah liegenden Gegner

aus Crailsheim, Eckartshausen und Creglingen zugeteilt bekommen zu haben.

Da im Sommer allgemein Rundenwettkampfpause ist - nur Meisterschaften

werden durchgeführt - ist dieses Schießen auch eine willkommene Ergänzung

zu den weiteren Pistolendisziplinen, die im September beginnen.

Es mussten jeweils 5 Schützen gegeneinander antreten, die besten 3 kamen in

die Wertung. Während der erwartet starke Gegner SV Eckartshausen beide

Wettbewerbe gegen Igersheim gewinnen konnte, war Igersheim gegen den

SV Creglingen jeweils der Sieger. Gegen SPS Crailsheim wurde einmal

gewonnen und einmal verloren.

Bester Schütze für Igersheim war das Neumitglied Alexander Becker, der erst

seit Beginn des Jahres Kleinkaliberwaffen schießt, mit insgesamt 1486 Ringen

auf Platz 24 von 89 Teilnehmern, sein Highlight war der 4. Wettkampf mit 256 Ringen.

Zweitbester wurde Andreas Zitz mit 1394 Ringen und ebenfalls 256 Ringen

als Top-Resultat. Michael Zorn mit 1379 Ringen gesamt schoss am konstantesten

zwischen 227 und 232 Ringe. Gottfried Müller startete mäßig und lieferte sein

bestes Ergebnis im letzten Wettkampf mit 239 Ringen, gesamt 1316.

Als fünfter im Team erreichte Stephan Erhard 681 Ringe, da er nur dreimal an

den Start ging, dafür jedoch einmal 240 Ringe erzielte.

Insgesamt waren die Igersheimer mit dem Resultat sehr zufrieden,

auch mit den sehr netten Begegnungen, die jeweils mit den Schützen der

anderen Vereine zustande kamen. Die Teilnahme 2019 ist jedenfalls schon fest eingeplant.

 

 

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